Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Arbeitgeber Familienunternehmen:
(ots) - Siemens, BMW, Bayer - an der Börse notierte
Großkonzerne stehen bei jungen Leuten als potentieller Arbeitgeber
hoch im Kurs. Familienunternehmen indes spielen beim Buhlen um die
besten Nachwuchskräfte oft die zweite Geige. Die Gründe liegen auf
der Hand: mangelnder Bekanntheitsgrad und ein Firmensitz abseits
attraktiver Metropolen wie München oder Hamburg. Mit dem seit 2006
ausgerichteten Karrieretag - einer Art Jobbörse mit ausgewählten
Kandidaten - gehen die Familienunternehmen richtigerweise in die
Gegenoffensive. Sie werben mit Tugenden wie Sicherheit, Vertrauen,
Beständigkeit - und natürlich guten beruflichen
Aufstiegsmöglichkeiten. Kurz: Quartalsdenken kontra Nachhaltigkeit.
Erste Erfolge stellen sich ein. Das zeigte jetzt der 11. Karrieretag
in Bielefeld mit sage und schreibe 3500 Bewerbern, darunter sogar
Nachwuchskräfte aus den USA, Indien und Großbritannien. Immer noch
unterschätzen viele Bewerber die Internationaliät von
Familienunternehmen. Wer einen Arbeitgeber in Ostwestfalen-Lippe
findet, kann aber gleichwohl in Moskau oder Paris Auslandserfahrungen
sammeln.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.06.2013 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 900368
Anzahl Zeichen: 1359
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Arbeitgeber Familienunternehmen:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...