Mitteldeutsche Zeitung: zur EU-Bankenrettung
(ots) - Die Finanzmarktreform der EU zeigt eine
unmissverständliche rote Linie: Wer Verantwortung in einer Bank hat,
kann auch zur Verantwortung gezogen werden. Diese Deutlichkeit ist
nötig, um die Voraussetzungen für eine Bankenunion zu schaffen. Wenn
die gemeinsame europäische Aufsicht ihre Arbeit beginnt, wird sie
einen Blick in die Geschäftsbücher werfen. Spekulationen zufolge
dürften dabei faule Papiere von über einer Billion Euro zutage
gefördert werden. Zündstoff genug für eine neue Bankenkrise. Die EU
hat klargemacht, dass man nicht damit rechnen soll, wieder staatliche
Gelder abgreifen zu können.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 27.06.2013 - 19:28 Uhr
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