Mitteldeutsche Zeitung: zum Goldpreis
(ots) - Seit dem Höchststand im Jahr 2011 ist der Goldpreis
um rund 35 Prozent gefallen. Sind die Privatanleger wieder die
Dummen? Greifen sie beim Gold ins fallende Messer - kaufen also,
obwohl abzusehen ist, dass der Preis weiter abstürzt? Ein ähnliches
Phänomen gab es um die Jahrtausendwende bei Aktien. So kann es auch
beim Gold kommen, es muss aber nicht. Denn als Krisenwährung hat
sich das Edelmetall immer wieder bewährt. Und die nächste Krise
kommt. Sicher.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 26.06.2013 - 18:46 Uhr
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