Mitteldeutsche Zeitung: zu Vodafone und Kabel Deutschland
(ots) - So ein Duopol muss nicht zwangsläufig das Ende des
Wettbewerbs bedeuten - Airbus und Boeing bekämpfen sich im
Geschäft mit Passagierflugzeugen nach Kräften. Ein Duopol kann
aber auch bedeuten, dass die beiden Dominatoren sich arrangieren
und sich nicht wehtun, weil sie wissen, dass der andere zu stark
ist, um ihn final zu besiegen. Diese Variante ist die
wahrscheinlichere bei einer Übernahme von Kabel Deutschland durch
Vodafone. Telekom und Vodafone könnten ein gemeinsames Interesse
entwickeln und die kleinen Wadenbeißer bekämpfen, die ihnen
besonders im Mobilfunkgeschäft immer wieder Ärger gemacht haben. Das
gilt vor allem für E-Plus. Die Experten im Kartellamt sollten sich
genau überlegen, ob sie die Fusion so einfach durchwinken können.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 24.06.2013 - 19:23 Uhr
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