Mitteldeutsche Zeitung: zu Afghanistan
(ots) - Sicher, die Taliban sind derzeit nicht an der
Macht wie vor zwölf Jahren. Und so wie man seinerzeit sagen konnte,
von Afghanistan gehe eine Bedrohung für den Westen aus, so lässt
sich heute ähnliches von Syrien behaupten, wo deutsche Islamisten
mitkämpfen. Oder von Mali. Das macht die Sache aber nicht besser.
Denn Afghanistan ist nicht befriedet. Der Westen hinterlässt keinen
demokratischen Staat, sondern mutmaßlich einen neuen Bürgerkrieg
und Menschen in Angst. Trotz aller Rückschläge seien es immer mehr
die Afghanen selbst, die für ihre Sicherheit sorgten, sagte
Außenminister Guido Westerwelle gestern. Er hätte besser sagen
sollen: Entschuldigung, aber wir haben uns übernommen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 18.06.2013 - 20:01 Uhr
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