Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei
(ots) - Der autoritäre Zug, den er jetzt zeigt, verbindet
Erdogan übrigens mehr als ihm bewusst sein dürfte mit Kemal Atatürk,
dem Vater der modernen weltlichen Türkei, die Erdogan wieder in ein
islamisches Gewand kleiden möchte. Doch er erntet zunehmend
Widerstand. Haben wir es nach der "Arabellion" nun mit dem Beginn
eines "1989" in der islamischen Welt zu tun? So könnte ihr die
Türkei auf ganz andere Weise zum Vorbild werden, als Erdogan das
einst propagiert hat. Auf jeden Fall tut sich ein Konflikt auf
zwischen Alt und Jung, zwischen Stadt und Land, zwischen Moderne und
Tradition. Noch hat Erdogan es in der Hand, den Konflikt nicht auf
die Spitze zu treiben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.06.2013 - 18:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 891723
Anzahl Zeichen: 875
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...