Mitteldeutsche Zeitung: zu Putin
(ots) - Am Ende ging es dann ganz schnell: Wladimir Putin
und seine Noch-Ehefrau Ludmila gehen künftig getrennte Wege.
Angedeutet hatte sich das ja schon länger, aber nun ziehen beide
endgültig die Notbremse. Ehegatten-Splitting auf russisch. So halb
offiziell hieß es, die beiden hätten sich zu selten gesehen, quasi
emotional aus den Augen verloren. Vielleicht steckt aber doch eine
neue Frau dahinter. Die Gerüchte kursieren, nichts genaues weiß man
nicht. Immerhin setzt Putin einen neuen Maßstab für das
Präsidentenamt: Er ist nach Zar Peter I. (1698) seit mehr als 300
Jahren der erste russische Staatschef, der sich offiziell von seiner
Frau trennt. Das ist doch mal echte Perestroika, wenn neben der
eigenen Ehe auch gleich der öffentliche Umgang damit umgebaut wird.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 07.06.2013 - 17:15 Uhr
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