Rheinische Post: Bundübernimmt Kosten für vertrauliche Geburt
(ots) - Der Bund wird die Kosten für die vertrauliche
Geburt für werdende Mütter in Not übernehmen. Dies geht aus einem
Änderungsantrag zum Gesetz zur vertraulichen Geburt hervor, der der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe)
vorliegt. Kliniken, die eine vertrauliche Geburt anbieten, sollen die
gleiche Vergütung erhalten, die auch Krankenkassen zahlen. Der
Bundestag soll am morgigen Donnerstag über das Gesetz abstimmen. Bis
zuletzt war umstritten, ob mit dem Gesetz zur vertraulichen Geburt
auch Babyklappen und anonyme Geburten verboten werden sollten. Dies
steht nun nicht im Gesetzestext. Vielmehr heißt es im
Änderungsantrag: "Lehnt die Frau eine vertrauliche Geburt ab, so ist
sie darüber zu informieren, dass ihr das Angebot der anonymen
Beratung und Hilfen jederzeit weiter zur Verfügung steht."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.06.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 884134
Anzahl Zeichen: 1044
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...