Ostsee-Zeitung: Linken-Chef Riexinger: Schuldenbremse aussetzen, damit Länder Folgen der Flut bewältigen können
(ots) - Rostock. Um die finanziellen Folgen des
Hochwassers bewältigen zu können, hat Linken-Chef Bernd Riexinger die
Aussetzung der Schuldenbremse gefordert. Er sagte der Ostsee-Zeitung
(Mittwoch): "Das Hochwasser wird schnell auch zur Belastungsprobe für
die öffentlichen Haushalte werden. Nach der Soforthilfe muss die
Wiederaufbauhilfe kommen. Der Wiederaufbau kostet Geld. Die
betroffenen Regionen können nicht warten. Und das Hochwasser ist für
einige Länder nicht das einzige Risiko. Hinzu kommen Einnahmeausfälle
durch den neuen Zensus und Konjunkturrisiken. Vielerorts ballt sich
eine riesige Sparbombe zusammen, die entschärft werden muss. Wir
sollten die Schuldenbremse bundesweit aussetzen, damit Bund und
Länder Spielraum für finanzielle Impulse bekommen."
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder(at)ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.06.2013 - 16:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 883949
Anzahl Zeichen: 1016
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Ostsee-Zeitung: Linken-Chef Riexinger: Schuldenbremse aussetzen, damit Länder Folgen der Flut bewältigen können"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Es hat gedauert, bis CSU-Größen gegenüber
Christian Wulffs neuem Islam-Realismus in Deutschland Front machten.
Doch nun überholt der CSU-Chef, der eigentlich nicht als Scharfmacher
bekannt ist, selbst den grandiosen Abstammungs-Theoretiker Thil ...
Oberhalb der Tischkante wird gelächelt, unterhalb
tritt man sich vors Schienbein. Zwischen Polen und Deutschland tobt
gegenwärtig ein Streit um die jeweils nationale Gasversorgung, den
die Diplomaten nur mit Mühe unter der Decke halten können. ...
Über die Motive des Ministers darf gerätselt
werden. Sollte es der Versuch gewesen sein, die Liberalen beim DGB
wieder salonfähig zu machen, ist dieser gründlich fehlgeschlagen. Zu
tief ist der Riss nach den jahrelangen Auseinandersetzungen um ...