Mitteldeutsche Zeitung: zu Hochwasser
(ots) - Die dramatischen Erlebnisse des
Jahrhunderthochwassers 2002 sind nicht ohne Folgen geblieben. Mit
Millionenaufwand sind in Sachsen-Anhalt die Deiche auf Vordermann
gebracht worden. Vieles wurden geräuschlos realisiert, von der
breiten Öffentlichkeit kaum beachtet. Das dürfte sich ab heute
ändern. Einige Menschen spüren vielleicht erstmals, dass sie
inzwischen etwas sicherer leben als 2002. Doch es wird auch andere
Erfahrungen geben. Neue Schwachstellen in den Schutzsystemen könnten
ebenso auftauchen wie die Erkenntnis, dass weiter viel zu tun ist.
Denn auch heute entspricht erst die Hälfte der rund 1 300
Deichkilometer dem aktuellen Stand der Technik.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.06.2013 - 18:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 882259
Anzahl Zeichen: 874
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...