Mitteldeutsche Zeitung: zu China/Li-Besuch
(ots) - Li machte schon vor dem Eintreffen in Berlin
deutlich, dass Peking sich Einschränkungen für seine Hersteller nicht
gefallen lassen wird. Umso versöhnlicher gibt sich die
Bundeskanzlerin. Sie fürchtet Nachteile für die deutsche
Exportindustrie, sollte China aus Wut über die EU-Kommission seine
Märkte abschotten. Einiges spricht dafür, dass Merkel nicht nur die
Kräfteverhältnisse richtig einschätzt, sondern mit ihrer
diplomatischen Art auch der Sache dient. Nichts kann die
angeschlagene Weltwirtschaft so wenig gebrauchen wie einen
Handelskrieg zwischen zwei der großen Blöcke in der globalen
Ökonomie. Deeskalation ist Pflicht.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 26.05.2013 - 19:20 Uhr
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