Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Homosexualität
(ots) - Die schrille Art, in der Homosexuelle jährlich
ihren Christopher Street Day feiern, ist nicht jedermanns Geschmack.
Das muss es auch nicht sein. Schließlich gibt es ebenso Menschen, die
um Karneval oder Schützenfeste einen Bogen machen. Doch wer nicht
mitmacht, sollte mindestens Toleranz üben. Jeder darf nach seiner
Façon selig werden, sagte Friedrich der Große schon vor 250 Jahren.
Erreicht wurde viel, doch nicht alles. Sicher, verglichen mit
Russland, der Ukraine und Arabien können sich Schwule und Lesben in
Westeuropa frei bewegen. Dennoch ist hinter der Fassade vieles nicht
in Ordnung. Das zeigte sich schon vor der aktuellen EU-Studie bei den
Protesten nach der Entscheidung in Paris für die Einführung der
Homo-Ehe. Auch wenn man bei der Umfrage berücksichtigt, dass
Betroffene in Deutschland Belästigungen und Übergriffe schneller zur
Anzeige bringen als in Staaten, in denen sie neue Verfolgung, Gewalt
und Häme auf der Polizeistation befürchten müssen, so ist es dennoch
erschreckend, dass auch hierzulande 48 Prozent der Betroffenen schon
Erfahrung mit Diskriminierung gemacht haben.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.05.2013 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 874275
Anzahl Zeichen: 1363
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Homosexualität"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...