Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparpolitik/Sachsen-Anhalt
(ots) - Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und
Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) verdienen also grundsätzlich ein
Lob für ihre Spar-Absichten. Nur leider reicht der gute Wille allein
nicht. Die beiden haben schon zu Beginn der Spardebatte fast alles
falsch gemacht, was falsch zu machen war. So fehlt eine klare
inhaltliche Konzeption. In welche Richtung soll das Land steuern?
Sind Bildung, Wissenschaft und Kultur die Leuchttürme? Sollen
ländliche Regionen gefördert oder vernachlässigt werden? Welche Rolle
spielen die Großstädte? Statt erst einmal Antworten auf diese und
andere Grundsatzfragen zu geben, hinterlässt das Duo
Haseloff/Bullerjahn den Eindruck, man wolle querbeet sparen - ohne
Rücksicht auf Verluste.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.05.2013 - 19:11 Uhr
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