Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Resolution im Regionalrat
(ots) - Den Menschen in Ostwestfalen-Lippe sagt man
gerne nach, dass sie kein Regionalbewusstsein haben. Das ändert sich
allerdings, wenn es Druck von außen gibt. So wie jetzt, wo das vor
sich hinsiechende Ruhrgebiet - nicht unclever - durch die Ausnutzung
einer zusätzlichen Verwaltungseinheit, dem Regionalverband, mehr
Einfluss, Geld und Kompetenzen einfordert. OWL steht auf gegen das
forsche Auftreten des Reviers, und das sogar parteiübergreifend.
Zugegeben, Rücksicht auf den Ruhrpott muss man hier wenig nehmen.
Keine andere Region in NRW ist räumlich und wirtschaftlich so weit
weg vom Revier. Dennoch: Durch die jüngsten Entwicklungen,
herausragend der Erfolg im Spitzencluster-Wettbewerb mit »It's OWL«,
treibt das zarte Pflänzchen Regionalbewusstsein erste Blüten. Auch in
der Kulturpolitik, siehe Projekte wie »Wege durch das Land«, setzt
Ostwestfalen-Lippe Maßstäbe. Und jetzt verschafft sich OWL nicht nur
Gehör gegen das einst dominante Ruhrgebiet, es geht im Protest sogar
voran. Das war so nicht zu erwarten. Hier wächst ein neues
Selbstbewusstsein. Gut so, OWL!
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.05.2013 - 20:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 870659
Anzahl Zeichen: 1336
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Resolution im Regionalrat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...