Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück/Schattenkabinett
(ots) - Jahrelang haben Steinbrück und Wiesehügel völlig
konträre Positionen in der Sozialpolitik vertreten. Nach quälenden
internen Diskussionen fordert die SPD im Wahlprogramm nun Korrekturen
etwa bei der Leiharbeit und eine Verschiebung der Rente mit 67.
Grundsätzlich verteidigt sie aber ihre Reformen. Wiesehügel hingegen
hat die Einführung von Hartz IV und die Anhebung der gesetzlichen
Altersgrenzen stets bekämpft. Wenn Steinbrück ihn nun als
Hoffnungsträger präsentiert, ist das entweder zynisch oder
opportunistisch. Die Wähler aber wissen immer weniger, wofür der
Kanzlerkandidat steht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.05.2013 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 870658
Anzahl Zeichen: 790
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...