Mitteldeutsche Zeitung: zu Kleingärten
(ots) - Die Kleingartenvereine tun gut daran, sich weiter
intensiv um Nachwuchs zu kümmern. Es ist alles andere als schädlich,
wenn Kinder lernen, dass Äpfel nicht nur in Argentinien wachsen und
Kartoffeln nicht von der Baumspitze geholt werden müssen.
Lebensmittelskandale und ein in Städten schon zu beobachtender
Garten-Trend dürften dabei helfen. Selbst das Aus für ganze Anlagen
muss nicht zwangsläufig eine Horror-Nachricht sein. Niemand will
Wartelisten, wie er sie aus DDR-Zeiten kennt. Dass eine Parzelle nach
langer liebevoller Pflege zur Ramschware wird, weil jeder froh sein
muss, überhaupt einen Nachfolger zu finden, ist aber ein Unding.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.05.2013 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 869458
Anzahl Zeichen: 846
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...