Mitteldeutsche Zeitung: zu NSU-Prozess
(ots) - Während die Verteidiger die Autorität des Gerichts
schwächen wollen, möchte ein Teil der Nebenkläger dort weitermachen,
wo der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages aufhört - bei der
Analyse möglicher Verquickungen zwischen rechtsterroristischer Szene
und Sicherheitsbehörden. Da jedoch wird das Gericht nicht mitmachen.
Es muss, verkürzt gesagt, den Gehalt der Anklageschrift prüfen. Es
kann nicht die bisherigen Versäumnisse des Rechtsstaates reparieren.
Wer höhere Erwartungen schürt, löst Frustration bei den Schwächsten
aus - den Hinterbliebenen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.05.2013 - 19:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 866865
Anzahl Zeichen: 751
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...