Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparkurs/Sachsen-Anhalt
(ots) - Finanzminister Bullerjahn ist offensichtlich auf dem
Kriegspfad. Alles und jedes, was "seinen" Sparplänen entgegensteht,
muss weg. Erst sind es die Hochschulen im allgemeinen, die bluten
sollen, und die Uni-Klinik in Halle im besonderen. Nun ist es Stark
IV. Der eigentliche Skandal ist, dass Ministerpräsident Reiner
Haseloff zu allem Ja und Amen sagt, ohne darüber auch nur mit dem
Kabinett und den Regierungsfraktionen zu reden. Er lässt sich von
Bullerjahn vorführen, ohne seine Richtlinienkompetenz wahrzunehmen.
Die Diskussion, wie das Land seine Finanzen in Ordnung bringen will,
muss geführt werden. Aber bitte nicht als Ein-Mann-Show: Frau Budde,
bitte übernehmen Sie!
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.05.2013 - 18:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 866022
Anzahl Zeichen: 885
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...