Mitteldeutsche Zeitung: zu EZB und Zins
(ots) - Die EZB gibt schon seit langem den Geldhäusern alle
Mittel, die diese von ihr haben wollen. Nun hat sie diese Maßnahme
verlängert und damit ihre Garantie, dass keine Bank wegen
Liquiditätsmangel eingehen muss. Nur: Die Banken verleihen das Geld
nicht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen in Südeuropa kommen
entweder nicht an Kredite oder müssen dafür hohe Zinsen zahlen.
Grund: Die Banken fürchten hohe Ausfallrisiken. Und diese sind
direktes Ergebnis der schlechten wirtschaftlichen Lage, die durch die
vermehrten Kredite ja gerade verbessert werden soll. Die EZB muss
sich eine Lösung einfallen lassen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.05.2013 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 865020
Anzahl Zeichen: 811
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...