Mitteldeutsche Zeitung: DDR-Geschichte
Zahl der Anträge auf Einsicht in Stasi-Akten geht zurück
(ots) - Die Zahl der Anträge auf Akteneinsicht bei der
Stasi-Unterlagen-Behörde ist im ersten Quartal zurückgegangen. Das
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(online-Ausgabe) unter Berufung auf aktuelle Angaben der Behörde. Von
Januar bis März habe es 19421 Anträge auf Akteneinsicht gegeben,
teilte Behörden-Sprecherin Annette Zehnter dem Blatt mit. Im vorigen
Jahr waren es pro Quartal durchschnittlich 22000 und damit mehr als
im Jahr zuvor. Dagegen steigt die Zahl der Anträge auf
Stasi-Überprüfung im öffentlichen Dienst. Im ersten Quartal 2013 gab
es derartige 115 Ersuchen. Im gesamten vorigen Jahr waren es 317. Das
hohe Interesse an den Stasi-Akten im vergangenen Jahr hatte manchen
Experten als Argument dafür gedient, die Behörde möglicherweise
länger als 2019 zu erhalten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.05.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 864024
Anzahl Zeichen: 1021
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: DDR-Geschichte
Zahl der Anträge auf Einsicht in Stasi-Akten geht zurück"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...