Mitteldeutsche Zeitung: zu Grüne
(ots) - Wenn es für die Grünen schlecht läuft, erweist sich
ihr Programm als selbstmörderisch. Wer zahlt schon gern mehr Steuern?
Wenn es für die Partei gut läuft, belohnt der Wähler hingegen gerade
die Offenheit, mit der Grüne ans Werk gehen. Vor 15 Jahren klappte
der Machtwechsel von Schwarz-Gelb zu Rot-Grün, weil
SPD-Kanzlerkandidat Gerhard Schröder den Menschen suggerierte, dass
eigentlich nur Dauer-Regent Helmut Kohl wegmüsse, ansonsten aber das
meiste beim Alten bleiben könne. Heute bietet die Opposition eine
tiefgreifende Reformagenda an, während die Regierung sagt, dass das
Land in Bestform sei. Gut möglich, dass es einen
Polarisierungs-Wahlkampf geben wird. Für den Wähler ist das
eigentlich eine positive Nachricht.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 28.04.2013 - 18:57 Uhr
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