Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr und Söldner
(ots) - Laut Bundesregierung ist die private Bewachung von
Schiffen durch Personal welcher Nationalität auch immer erfolgreich.
Solche Schiffe werden nicht gekapert. Im vorigen Jahr hat der
Bundestag ein Gesetz zur Lizenzierung solcher Sicherheitsfirmen
beschlossen. Für Polizisten und Soldaten gibt es klare Regeln, was
sie wann nach ihrem Staatsdienst dürfen. Klar ist jedoch auch: Sie
dürfen nicht während ihrer Dienstzeit den maritimen Hilfssheriff
spielen. Das Problem beginnt dort, wo das Verteidigungsministerium
den Eindruck erweckt, es interessiere sich nicht dafür, was seine
aktuellen und ehemaligen Beschäftigten so treiben. Im Volksmund gibt
es für die für diese Tätigkeit den Begriff: Söldner. Es gibt
Aufklärungsbedarf, Minister de Maizière!
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.04.2013 - 18:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 862140
Anzahl Zeichen: 964
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...