Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Reform der Verkehrssünderdatei
(ots) - Mit Vollgas hatte Verkehrsminister Peter
Ramsauer (CSU) das Projekt »Reform der Flensburger
Verkehrssünderdatei« im vergangenen Jahr in Angriff genommen. Doch
inzwischen geht es mit erheblich gedrosseltem Tempo voran. Frühestens
2014 soll die Reform greifen. Dabei ist unklar, was von den
Vorschlägen überhaupt ins Ziel kommen wird. Der Plan, Seminare zum
Abbau von Punkten abzuschaffen, wurde gestern bereits ausgebremst -
von der eigenen Koalition des Ministers. Der hat mit dem eher
unausgegorenen Reformvorstoß auf alle Fälle für jede Menge Unruhe und
Arbeit gesorgt. Das Ergebnis wird vermutlich eher übersichtlich sein.
Ob die Neuregelung des Punktesystems tatsächlich für mehr Transparenz
sorgen wird, ist zu bezweifeln. Wichtig ist jedenfalls, dass Seminare
weiterhin möglich sind. Freiwillige Nachschulungen - auch wenn sie
dem Punkteabbau dienen - regen zum Nachdenken an und haben deshalb
einen positiven Einfluss auf die Verkehrssicherheit. Hinsichtlich des
Nachdenkens könnte auch Ramsauer Lehren ziehen. Wer mit Vollgas
losprescht, muss oft hart bremsen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.04.2013 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 860065
Anzahl Zeichen: 1326
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Reform der Verkehrssünderdatei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...