Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den günstigen Hypothekenzinsen
(ots) - Hypothekenzinsen auf historischem Tiefstand -
das freut Immobilienkäufer und Häuslebauer. Während Sparer durch die
Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank unter
Berücksichtigung der Inflation real einen Wertverlust beklagen,
können die eigenen vier Wände zu fabelhaften Konditionen finanziert
werden. Doch ist die Gelegenheit wirklich so günstig? Niemand sollte
sich von den Mini-Zinsen blenden lassen und bei der meist größten
Investition im Leben allzu leichtfertig handeln. Sonst kann der Traum
schnell zum Albtraum werden. Denn Fakt ist auch, dass im Windschatten
von Zinsentwicklung und Inflationsängsten die Immobilienpreise und
Baukosten längst angezogen haben. Das relativiert den Zinsvorteil
gewaltig - und verdeutlicht, dass die goldenen Regeln nicht außer
Kraft gesetzt werden: Das eigene Budget darf nicht überschätzt
werden, die günstigen Zinsen sollten möglichst lange festgeschrieben
werden und die Tilgung von Anfang an hoch sein. Denn auch wenn das
Baugeld heute günstig ist wie nie: Geschenkt bekommt weder jetzt noch
künftig irgendjemand etwas. Erst recht kein Geld.
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Westfalen-Blatt
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Andreas Kolesch
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Datum: 23.04.2013 - 20:15 Uhr
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