Studie "Big Context" veröffentlicht - wie aus Daten Kommunikation entsteht
(pressrelations) -
"Big Context" zeigt, worauf es ankommt: Die drei zentralen Datenquellen Quantified Self, Big Data und Open Data werden zusammengebracht. Quantified Self sorgt für eine neue Dimension - die Konsumenten machen mit. Sie favorisieren einen zahlenbasierten Lifestyle, um ihr eigenes Verhalten besser zu verstehen und sich selbst zu optimieren, etwa im Sport mit "Nike+" oder der Ernährung mit "The Eatery". Viele Verbraucher sind bereit, diese Daten preiszugeben, sofern sie sich einen Mehrwert davon versprechen - wie etwa auf sie zugeschnittene Produktangebote oder Preisvorteile. Zudem werden immer mehr Daten, öffentlich für jedermann verfügbar gemacht, beispielsweise auf http://daten.hamburg.de/. (Open Data). Und schließlich können Unternehmen aufgrund innovativer Technologien die Unmengen an generierten Daten in kürzester Zeit analysieren (Big Data).
Der Verbraucher ist heute täglich 10.000 Werbebotschaften ausgesetzt. "Um den Kunden angesichts dieser Flut von Botschaften zu erreichen, wird Relevanz zum höchsten Gut. Mit Big Context wird die Markenkommunikation jetzt effektiver und individueller", sagt von Lewinski. So können Unternehmen ihre Kunden besser kennenlernen - zum Nutzen der eigenen Marke. "Das schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil", sagt von Lewinski.
Die Studie "Big Context" steht ab heute zum Download auf http://bigcontext.interone.de bereit. Interone-CEO Franziska von Lewinski wird die Ergebnisse der Umfrage und die Idee von "Big Context" am 23. April 2013 außerdem auf der Digitaltagung "NEXT13" in Berlin vorstellen.
Über die Studie
Interone ist Ideen- und Auftraggeber der Studie. Die Fullservice-Agentur hat das Whitepaper gemeinsam mit Jörg Jelden konzipiert und entwickelt und wurde von dem weltweit führenden Anbieter von Eyetracking-Lösungen, Tobii sowie der Universität der Künste, Berlin unterstützt. Über die Plattform Surveymonkey wurde zudem eine Branchen-Umfrage durchgeführt, die sich an Marketer in Unternehmen sowie Agenturangestellte richtete. Insgesamt nahmen 400 Personen an der Befragung teil. Darunter waren 39 Prozent Marketer aus Unternehmen und 61 Prozent Beschäftigte in Agenturen. Interone führt jedes Jahr eine umfangreiche Studie zu aktuellen Trends im Mediennutzungsverhalten durch. Zuletzt wurden 2012 die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Bewegtbildkonsum in der Studie "TV to come. TV to go." untersucht.
Über Interone
Interone ist Teil des internationalen BBDO-Netzwerks. Die Agentur verfügt über eigene Standorte in Hamburg, Düsseldorf und München, beschäftigt in Deutschland über 350 Mitarbeiter und betreut Kunden wie BMW, die Deutsche Post, Unilever, Schweppes und o2 Telefónica.
Interone ist eine der führenden Agenturen für vernetzte Multi-Kanal-Kommunikation. "Engineering Ideas. Creating Involvement" steht für das zukunftsweisende Agenturmodell und den Anspruch, Konsumenten über ungewöhnliche Kommunikationsformen abzuholen, einzubinden und nachhaltig zu begeistern.
Gute Ideen können ihren Ursprung in einer Technologie oder in einer guten Story haben. Mit einer der größten Technikabteilungen im deutschen Agenturumfeld gelingt Interone die enge Verzahnung von Kreation und Technologie. Dadurch wird es möglich, ganz neue Kampagnen und Produkte zu entwickeln.
Ob Kampagnen, Services oder Plattformen - durch die einzigartige Mischung von Kreativen, Technologie-Experten und Spezialisten kann Interone sämtliche Anforderungen bedienen.
Dabei bietet Interone alles aus einer Hand: von der ersten Idee über Strategieberatung, Konzeption, Kreation, Planung und Umsetzung, bis hin zur Entwicklung von Apps und individueller Software.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.interone.de/
Für weitere Informationen:
Ulf Brychcy
Director Corporate Communication
BBDO Germany GmbH
Königsallee 92
40212 Düsseldorf
Tel: +49-0211-1379 8430
Mobile : +49-173-705 8134
E-Mail: ulf.brychcy(at)bbdo.de
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