Mitteldeutsche Zeitung: zu Atommüll
(ots) - Bis 2015 sollen Grundsätze und Kriterien erarbeitet
werden. Erst 2031 sollen die Würfel fallen. Kein heute politisch
Verantwortlicher wird dann noch in Amt und Würden sein. Das Verfahren
zeigt vor allem eins: wie schwer das Problem wiegt. In Niedersachsen
herrscht Freude darüber, dass sich der Blick nicht mehr nur auf
Gorleben richtet. Der Rest der Republik zittert, dass der strahlende
Müll in seine Nähe kommt. Bei all dem ist Sachsen-Anhalt ein
Risikokandidat. Ton, Salz, Granit - hier gibt es alle
Gesteinsformationen. Zwar zielt das Verfahren darauf ab, einen
Konsens herzustellen. Doch muss man sich nichts vormachen: Da wird
mit Haken und Ösen gekämpft und getrickst werden. Die Kriterien
entscheiden wesentlich über das Ergebnis.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 09.04.2013 - 20:12 Uhr
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