PresseKat - Frankfurter Rundschau: Zum Fall Wulff:

Frankfurter Rundschau: Zum Fall Wulff:

ID: 849654

(ots) - Die Staatsanwaltschaft tut so, als ob sie Wulff
mit dem Vorschlag, das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage
einzustellen, ein generöses Angebot gemacht habe. Sie tut so, als ob
sie Wulff ein Schlupfloch geöffnet habe, durch das er - gegen
Bezahlung - seiner Verurteilung entkommen könne. Sie tut so, als ob
der Fall Christian Wulff noch immer ein Fall wäre. Aber der Fall ist
keiner mehr, die Staatsanwaltschaft Hannover tut nur noch so, als ob.
Das muss und wird Wulff sich nicht gefallen lassen. Er hat das
Angebot der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Mit seiner Anklage ist
demnächst zu rechnen. Es ist nicht sicher, aber sehr wahrscheinlich
und mit guten Gründen zu wünschen, dass das Gericht die Anklage gar
nicht erst zulassen wird.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Schwesig: Forsa-Umfrage bestätigt SPD-Familienpolitik Berliner Zeitung: Zum Umgang mit der Entscheidung des portugiesischen Verfassungsgerichts:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.04.2013 - 17:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 849654
Anzahl Zeichen: 953

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zum Fall Wulff:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau