Mitteldeutsche Zeitung: Kernenergie
Möglicher Atommüll-Endlager-Standort liegt in Sachsen-Anhalt
(ots) - Einer der als möglich auserkorenen Standorte für ein
Atom-Endlager liegt im Süden Sachsen-Anhalts. Das berichtet die in
Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) unter
Berufung auf den Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im
Bundestag, Ulrich Petzold, der Mitglied im Bundestags-Umweltausschuss
ist. Es handele sich um einen Salzstock. Er sehe dies allerdings
"relativ gelassen", so Petzold. Denn dort drohten ähnliche Probleme
wie in der Asse. Im neuen Gesetzentwurf wird mit der Prüfung von bis
zu fünf Standorten kalkuliert. Die Endlager-Suche ist am
Dienstagnachmittag Gegenstand eines Spitzengesprächs zwischen
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Vertretern der Länder.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.04.2013 - 13:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 849387
Anzahl Zeichen: 925
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Kernenergie
Möglicher Atommüll-Endlager-Standort liegt in Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...