Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück/Hollande
(ots) - Tatsächlich glich das Treffen eher der Begegnung
zweier Fußkranker. Wer wen stützen muss, bleibt offen: Nur noch 27
Prozent der Franzosen vertrauen Hollande, der nicht nur die
Rezession, sondern nun auch dubiose Finanzgeschäfte im engsten
Umfeld bekämpfen muss. Zyniker mögen einwenden, da stehe Steinbrück,
mit dessen Arbeit noch 32 Prozent der Deutschen zufrieden sind,
richtig gut da. Objektiv gesehen ist auch das ein Negativrekord.
Politisch können sich Hollande und Steinbrück wenig nutzen. Das
Prestigeprojekt des Franzosen, die 75-prozentige Reichensteuer, lehnt
der Deutsche ab. Auch bei der Schuldenunion ist man uneins. So
bleibt nur die gemeinsame Kritik am harten Sparkurs in Europa. Die
ist zwar ökonomisch gut begründet, kommt in Deutschland aber ganz
schlecht an.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.04.2013 - 19:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 847823
Anzahl Zeichen: 1008
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...