Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Zypern
(ots) - Erstens muss - der Ordnung halber -
festgehalten werden, dass nichts bewiesen ist. Zweitens darf
bezweifelt werden, dass etwas bewiesen werden kann. Und, drittens,
sagt der gesunde Menschenverstand, dass es sich so und kaum anders
abgespielt haben dürfte. Fest steht, dass unmittelbar vor Beschluss
des Rettungspakets für Zypern und der Sperrung der Konten mehrere
hundert Millionen Euro von der Insel abgeflossen sind. Jetzt steht
sogar Zyperns Staatspräsident unter Verdacht, sein Insiderwissen im
mit Geldgeschäften befassten Familienkreis zum Besten gegeben zu
haben. Sicher, auf Zypern haben eine Menge Leute viel Geld verloren.
Der größte Verlust allerdings ist der Verlust an Vertrauen in die
Vertreter des Staates, die taktiert haben bis zum Schluss. Da mag der
Präsident leugnen und der Finanzminister zurücktreten. Wer traut
denen noch über den Weg?
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.04.2013 - 18:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 845450
Anzahl Zeichen: 1096
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...