Mitteldeutsche Zeitung: zu Italien
(ots) - Die Idee des greisen Staatspräsidenten Georgio
Napolitano, nach dem gescheiterten Technokraten Mario Monti nun einen
Rat der Weisen das Land steuern zu lassen... Sorry, da ist man
versucht, das verpönte Wort des deutschen Kanzlerkandidaten Peer
Steinbrück abzuwandeln: Mehr als Pausenclowns bis zu Neuwahlen
dürften die Herrschaften nicht sein, aller Seriosität zum Trotz. Aber
so lange die Italiener dieses Chaos immer wieder wählen, ist keine
Änderung zu erwarten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 01.04.2013 - 18:44 Uhr
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