Mitteldeutsche Zeitung: zu Zypern
(ots) - Trotzdem wird die Union auf lange Sicht einen
weiteren Kostgänger auf der Tasche liegen haben. Zyperns Wirtschaft
war nahezu ausschließlich auf die Finanzbranche ausgerichtet.
Abgesehen vom Tourismus und dem damit verbundenen starken
Dienstleistungssektor gab und gibt es kaum nennenswerte
Einnahmequellen, um die man sich nun bemühen muss. Einmal mehr wird
man sich in Brüssel zu fragen haben, wohin eigentlich die Milliarden
gegangen sind, die über Jahre hinweg zur Verbesserung der
Infrastruktur oder der Landwirtschaft auf die Insel geflossen sind.
Erneut stehen die EU-Kriterien auf dem Prüfstand, nach denen Geld der
Mitgliedsstaaten verteilt und zuerkannt wird. Projekte mit
nachhaltiger Tragfähigkeit wurden rund um Nikosia jedenfalls nicht
gefördert.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 25.03.2013 - 18:19 Uhr
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