Mitteldeutsche Zeitung: zu Spardruck und Hochschulen in Sachsen-Anhalt
(ots) - Der Teufel steckt im Detail: Die Unis können
kurzfristig gar nicht so stark sparen, weil sie Personal nicht
kündigen und Studenten nicht rauswerfen können. Am Ende wird wohl
kurzfristig milder gespart und die Radikalkur auf später verschoben.
Die nun aufgeschreckten Betroffenen werden sich dann wie
Davongekommene fühlen und die kleineren Sparziele hinnehmen. Das ist
so, als würde der Zahnarzt für die Narkose mit dem Holzhammer winken.
Wenn er dann doch nur zur Spritze greift, ist man sogar froh.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 25.03.2013 - 18:21 Uhr
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