Mitteldeutsche Zeitung: zu Zypern
(ots) - Die Zeit drängt, weil die Europäische Zentralbank
ein Ultimatum bis Montag gesetzt hat. Dann stellt sie ihre
Notunterstützung ein, ohne die erst das Finanzsystem und dann der
Staat zusammenbrechen werden. Mit ihrem unverantwortlichen Agieren
hat die Regierung in Nikosia ihre Verhandlungsposition nicht
gestärkt. Das ist vielleicht das einzig Gute an dem Desaster. Die
Euro-Partner sollten sich nicht auf Spielchen einlassen wie dem
Versuch, Rentenkassen für den Schuldenabbau einzusetzen. Jetzt haben
sie Gelegenheit, den Fehler von vergangener Woche zu korrigieren.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 22.03.2013 - 19:27 Uhr
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