Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum angekündigten Warnstreik bei der Bahn
(ots) - Immer öfter steht Deutschland still. Ob auf
Flughäfen oder Bahnhöfen: Irgendeine Gruppe von Beschäftigten hat
offenbar immer Grund, mit dem eigenen Einkommen unzufrieden zu sein.
Warnstreiks, eigentlich als Ausnahmefall gedacht, werden zur Regel.
Dabei suchen sich immer kleinere Gewerkschaften immer speziellere
Berufsgruppen aus, um Wirkung zu erzielen. Es funktioniert - bei
Lokführern genauso wie bei den Arbeitern in den Stellwerken der Bahn.
Wenn keiner die Weichen stellt, können Züge nicht fahren - auch wenn
alle anderen Beschäftigten ihre Dienstpflichten erfüllen. Früher, vor
Margaret Thatcher, nannte man das die »britische Krankheit«. Sicher:
Die Deutsche Bahn hat zuletzt ordentlich verdient, und die
Energiepreise sind im Augenblick eher rückläufig. Doch so schlecht,
dass man nicht erst mal darüber reden sollte, war das erste
Arbeitgeberangebot nun wirklich nicht. Für den Kunden ist es
letztlich egal, ob die Bahn nicht fährt, weil gestreikt wird, oder
weil, wie am vergangenen Freitag, ein Glasfaserkabel nicht schnell
genug repariert wurde. Er hat nur irgendwann die Schnauze voll.
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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
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Datum: 17.03.2013 - 20:25 Uhr
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