Mitteldeutsche Zeitung: zu Piraten-Partei
(ots) - Die Piraten hatten ihre Mitglieder aufgefordert
zu entscheiden, ob sie die anstehenden Neuwahlen zum Vorstand noch
vor der Bundestagswahl abhalten sollten - und damit die
Wahl-Vorbereitung stören - oder danach. Das Ergebnis der Umfrage
unter 5 000 Mitgliedern lässt viel Raum für Interpretation.
Parteichef Bernd Schlömer wertet es als Votum, die Wahlen im Herbst
abzuhalten. Ebenso könnte der in Ungnade gefallene Geschäftsführer
Johannes Ponader argumentieren, dass der Ruf nach sofortigen
Neuwahlen viele Unterstützer hatte. Die Hoffnung, den
vorstandsinternen Streit mit dem Publikums-Joker zu entscheiden, hat
sich nicht erfüllt. Jetzt muss die Führung diese Frage entscheiden.
Gut so, denn nicht nur der Streit gehört zur Politik, sondern auch
die Entscheidung. Es wird Zeit, dass die Piraten sich vor Beschlüssen
nicht mehr drücken.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 04.03.2013 - 19:27 Uhr
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