PresseKat - neues deutschland: Grünen-Wirtschaftsexperte Schick: Die Verhältnisse stimmen nicht mehr

neues deutschland: Grünen-Wirtschaftsexperte Schick: Die Verhältnisse stimmen nicht mehr

ID: 827230

(ots) - Der finanzpolitische Sprecher der Grünen im
Bundestag, Gerhard Schick,hält Korrekturen bei überhöhten
Managergehältern für "dringend" notwendig. "Die Verhältnisse stimmen
nicht mehr", sagte Schick im Interview mit der Tageszeitung "neues
deutschland" (Dienstagausgabe). Das erfolgreiche Referendum in der
Schweiz gegen überzogene Managervergütungen sieht er als Vorbild für
Deutschland. Denn hierzulande seien die Aktionäre bei der Bestimmung
der Managergehälter "unzureichend beteiligt, so dass sich die
Vorstände quasi selbst bedienen können", so Schick.

Der grüne Wirtschaftsexperte fordert, dass nur noch
Eigentümerhauptversammlungen Vorstandsgehälter beschließen dürfen.
Zudem sollten Unternehmen lediglich Gehälter bis 500 000 Euro
steuerlich absetzen dürfen. "Bei Abfindungen wäre die Grenze bei
einer Million Euro festzulegen."



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.03.2013 - 18:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 827230
Anzahl Zeichen: 1078

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Grünen-Wirtschaftsexperte Schick: Die Verhältnisse stimmen nicht mehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neues Deutschland: Hunger mit System ...

Jeder siebte Mensch hungert - 925 Millionen laut dem neuesten Welthunger-Index. Die globale Hungerbekämpfung kommt allen Appellen und Welternährungsgipfeln zum Trotz nicht voran. Das hat systemische Gründe: die von der Weltbank und dem Internat ...

Neues Deutschland: Zur Jahrestagung des IWF ...

Kommt es zum allseits befürchteten Währungskrieg oder nicht? Jene Frage überschattete die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Eine Antwort vom Washingtoner Treffen zu erwarten, wäre indes vermessen gewesen. ...

Neues Deutschland: Was Deutschland fehlt ...

D ie von der FDP so lautstark propagierte Lockerung der Zuverdienstregelungen für Hartz-IV-Bezieher ist gar keine. Denn ein Großteil der 1,4 Millionen Aufstocker wird leer ausgehen. So sehen die neuen Regelungen vor, dass nur diejenige ...

Alle Meldungen von neues deutschland