Mitteldeutsche Zeitung: zu Investitionen/Sachsen-Anhalt
(ots) - Birgitta Wolff (CDU) kann nicht über Wasser laufen.
Das muss man so klar sagen, weil das, was die Wirtschaftsministerin
gestern präsentiert hat, wie ein Förderwunder wirkt: Mit weniger
Landeshilfen wurde ein höheres Investitionsvolumen gefördert und vor
allem deutlich mehr Dauer-Arbeitsplätze geschaffen. Dass Wolff
selbst zurückhaltend mit der guten Nachricht umgeht, ist ein Ausdruck
von Seriösität. Ob und wie die enorme Steigerung mit der umstrittenen
Umstellung der Förder-Modalitäten zusammen hängt, lässt sich nach so
kurzer Zeit nicht gesichert einschätzen. Investoren entscheiden nicht
nur aufgrund von Fördermöglichkeiten, ob sie Geld in die Hand nehmen.
Konjunktur und Zinsniveau spielen auch eine Rolle bei
Investitions-Entscheidungen. Nach einer genaue Auswertung nach einem
vollen Jahr unter den neuen Förderbedingungen wird man schlauer sein.
Wunder dauern etwas länger, auch in der Wirtschaftspolitik.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 01.03.2013 - 19:26 Uhr
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