Schavan: "Jetzt in die Leitmärkte der Zukunft investieren"
Ministerin eröffnet in Ulm Konferenz zu Nanotechnologie und Werkstoffen
(pressrelations) - ghtech-Werkstoffe der Zukunft werden Fahrzeuge leichter, Batterien stärker und Gebäude umweltfreundlicher machen. Forscherinnen und Forscher arbeiten längst unter Hochdruck an den dafür nötigen Technologien. Wie vielfältig die Ideen sind, ist derzeit auf der Konferenz WING-nano.DE 2009 in Ulm zu hören und zu sehen. Dort diskutieren führende Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bis Freitag über zukünftige Prioritäten bei Forschung und Entwicklung (FuE) in der Nanotechnologie und bei neuen Werkstoffen. "Neue klima- und umweltfreundliche Technologien werden ein Leitmarkt der Zukunft sein", sagte Schavan, als sie am Donnerstag in Ulm die Konferenz eröffnete. "Wir müssen jetzt alles daran setzen, damit Wissenschaftler aus Deutschland hier weiterhin führend bleiben." Die Ministerin betonte auch die wirtschaftliche Bedeutung: "Werkstoff- und Nanotechnologien kurbeln das Wachstum in allen wichtigen Branchen an - sie sind ein Herzstück unserer Forschungsförderung."
Begleitend zur Konferenz veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit der Industrie- und Handelskammer Ulm ein Technik-Quiz für Schülerinnen und Schüler aus Ulm. Außerdem steht der nanoTruck des BMBF bis Freitag auf dem Münsterplatz in Ulm. Das rollende Ausstellungs- und Kommunikationszentrum präsentiert auf zwei Ebenen Nanotechnologie und informiert über das Potenzial der Nanotechnologie. Der Truck ist jeweils ab 10.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.nanotruck.de . Über die Konferenz können Sie sich informieren unter http://www.wing-nano.de./.