Mitteldeutsche Zeitung: zu G20
(ots) - Währungskrieg steht im Grunde für
wirtschaftspolitischen Nationalismus, mit dem der eine seine
Probleme auf Kosten der anderen zu lösen versucht. Die Japaner
verbilligen ihre Währung Yen, damit Toyota seine Autos günstiger
anbieten kann als VW oder Opel. Andere schotten ihre Märkte ab
oder drücken Kosten und Löhne. Auch der gefeierte Plan für eine
transatlantische Freihandelszone steht für diese Tendenz, weil jede
bilaterale Lösung große Teile der Welt aussperrt. Auf globaler Ebene
geht nichts mehr - die Welthandelsorganisation WTO steckt fest im
Wirrwarr der Interessenkonflikte. Dieser neue wirtschaftspolitische
Egoismus schadet meist allen, weil er den globalen Handel verzerrt
und bremst.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.02.2013 - 18:54 Uhr
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