Mitteldeutsche Zeitung: zu Schulschließungen in Sachsen-Anhalt
(ots) - 75 Grundschulen stehen auf der Kippe. Und das ist
nur die erste Welle. 2017, wenn die Voraussetzungen erneut
verschärft werden, dürfte die zweite rollen. Befremdlich, wenn ein
Kultusminister wie Stephan Dorgerloh (SPD) kleine Klassen als
Problem identifiziert. Für jeden Bildungspolitiker sind diese
eigentlich ein Traum. Ein Alptraum sind sie aus Finanzer- Sicht, nur
von den Zahlen her machen Schulschließungen Sinn. Den Preis dafür
müssen die Menschen vor Ort zahlen, vor allem auf dem Land. Im
Zweifel sitzen die Kinder länger im Bus.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.02.2013 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 813890
Anzahl Zeichen: 735
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...