Mitteldeutsche Zeitung: zu Nordkorea
(ots) - Tatsache ist, dass Nordkoreas Atomwaffen längst
eher ein politisches Machtmittel denn eine unmittelbare
militärstrategische Bedrohung in der Region darstellen. Pjöngjang
schafft es damit immer wieder, manifeste Gegner erneut gegen sich
aufzubringen und Verbündete ein ums andere Mal in ihrem Glauben an
die Demokratiefähigkeit des Kim-Clans zu erschüttern. Dass dabei
langsam auch China und Russland von diesem Glauben abfallen,
könnte helfen, die internationale Allianz gegen die
Rüstungsbestrebungen Nordkoreas fester zu schmieden. Wie weit diese
Veto-Mächte am Ende im UN-Sicherheitsrat tatsächlich helfen, die
Reihen zu schließen, wird sich zeigen. Denn gerade China hat
Nordkorea immer wieder gehätschelt, um seinen Einfluss in der Region
nicht zu verlieren.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 12.02.2013 - 19:35 Uhr
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