Rheinische Post: NRW-Regierung kritisiertÖkostrom-Umlage
(ots) - Die rot-grüne Landesregierung in NRW kritisiert
die Benachteiligung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes bei der
EEG-Umlage. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) sagte der
Rheinischen Post (Donnerstagsausgabe): "1,8 Milliarden Euro haben vor
allem die Mieter in Nordrhein-Westfalen 2012 netto bezahlt, damit vor
allem bayerische Eigenheimbesitzer sich eine Photovoltaik-Anlage auf
das Dach stellen können. Diese Umverteilung von West nach Süd können
wir bei der Debatte um den Länderfinanzausgleich nicht einfach
ignorieren." Nach Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und
Wasserwirtschaft (BDEW) flossen über die Ökostrom-Umlage im
vergangenen Jahr unter dem Strich 1,2 Milliarden Euro nach Bayern.
Die Stromkunden in NRW zahlten unter dem Strich 1,8 Milliarden Euro
in den nationalen Fördertopf für regenerative Energien ein.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2013 - 17:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 810648
Anzahl Zeichen: 1057
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...