PresseKat - neues deutschland: Markov für Beibehaltung des Länderfinanzausgleichs

neues deutschland: Markov für Beibehaltung des Länderfinanzausgleichs

ID: 809777

(ots) - Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov (LINKE)
befürchtet keine neue Ungleichheit durch den Länderfinanzausgleich,
wie dies sein hessischer Amtskollege Thomas Schäfer (CDU) geäußert
hatte. "Der Länderfinanzausgleich führt nicht dazu, dass die
Geberländer weniger Euro pro Einwohner haben als die Nehmerländer",
sagte er im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland"
(Mittwochausgabe). "Nach dem Länderfinanzausgleich 2010 hatten die
Geberländer im Durchschnitt immer noch 231 Euro pro Einwohner mehr
als die Nehmerländer." Markov hält die von Bayern und Hessen
angestrebte Verfassungsklage für abwegig und plädiert auf
Beibehaltung des Länderfinanzausgleichs in seiner derzeitigen Form.
"Das Bundesverfassungsgericht hat das derzeitige Ausgleichsystem
vorgegeben. Dem haben alle Länder zugestimmt", sagte der
Finanzminister.



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Frankfurter Rundschau: Zur hessisch-bayerischen Klage gegen den Länderfinanzausgleich: ALAG-Klagewelle: Gerichte eröffnen Chancen für Anleger
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.02.2013 - 18:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 809777
Anzahl Zeichen: 1067

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Markov für Beibehaltung des Länderfinanzausgleichs"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neues Deutschland: Hunger mit System ...

Jeder siebte Mensch hungert - 925 Millionen laut dem neuesten Welthunger-Index. Die globale Hungerbekämpfung kommt allen Appellen und Welternährungsgipfeln zum Trotz nicht voran. Das hat systemische Gründe: die von der Weltbank und dem Internat ...

Neues Deutschland: Zur Jahrestagung des IWF ...

Kommt es zum allseits befürchteten Währungskrieg oder nicht? Jene Frage überschattete die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Eine Antwort vom Washingtoner Treffen zu erwarten, wäre indes vermessen gewesen. ...

Neues Deutschland: Was Deutschland fehlt ...

D ie von der FDP so lautstark propagierte Lockerung der Zuverdienstregelungen für Hartz-IV-Bezieher ist gar keine. Denn ein Großteil der 1,4 Millionen Aufstocker wird leer ausgehen. So sehen die neuen Regelungen vor, dass nur diejenige ...

Alle Meldungen von neues deutschland