Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Mursi
(ots) - Viel anzubieten hatte Mursi nicht. Er kam,
um Werbung zu machen - um deutsche Kredite, Investoren, Know-How und
Touristen, die das Land, das kurz vor dem Kollaps steht, dringend
nötig hat. Weil er dazu Berlin braucht, konnte die Bundeskanzlerin
unbequeme Fragen stellen, die sonst oft im diplomatischen Geplapper
untergehen: Wollen die Muslimbrüder einen zivilen, demokratischen
Staat, wie steht es um Menschenrechte und Religionsfreiheit? Hätte
Mursi nicht gleichzeitig Einmischungen in innere Angelegenheiten
brüsk untersagt, hätten die Antworten gut geklungen. So bleibt ein
fader Nachgeschmack nach dem Kurzbesuch des Ägypters. Und Berlin muss
auf positive Zeichen hin zu Freiheit und Demokratie warten - sonst
können die Gelder nicht fließen. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.01.2013 - 18:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 806106
Anzahl Zeichen: 974
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Mursi"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...