Mitteldeutsche Zeitung: zur Vergabe der Fußball-EM
(ots) - Mit einer EM-Endrunde in 13 Ländern entfacht
Platini die Euphorie für die Sportart über den gesamten Kontinent.
Kein Land muss künftig mehr Milliarden von Euro in die Hand nehmen,
um neue Stadien aus dem Boden zu stampfen, von denen nach dem Turnier
viele nicht mehr ausgelastet sein werden. Und Platini schiebt auch
der Manipulation einen Riegel vor. Denn die berühmten Einladungen
und Geschenke, mit denen Mitglieder der Exekutive kurz vor der
Vergabe eines Turniers geschmiert wurden, gehören der
Vergangenheit an.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.01.2013 - 19:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 803330
Anzahl Zeichen: 713
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...