Mitteldeutsche Zeitung: zu neuer Sportförderung
(ots) - Keine Frage: Die Einschnitte werden für viele
Sportarten gewaltig sein und manch ein Fachverband wird mit dem Geld,
das die öffentliche Hand künftig noch zur Verfügung stellt, keine
Leistungssport-Strukturen mehr aufrechterhalten können. Dennoch ist
der Schritt politisch richtig. Wenn ein Bundesland Breitensport
fördert, so ist dies mit sozial- und auch mit gesundheitspolitischen
Argumenten zu rechtfertigen. Beim Thema Leistungssport aber reden wir
über eine Image-Frage. Und das heißt: Wenn das Land Geld in diesen
Bereich steckt, will es dafür auch Erfolge sehen. Deshalb kann die
neue Förderstruktur niemanden überraschen. Wer die Tendenz der
letzten Jahre beobachtet hat, wusste, dass ein Umdenken stattfinden
würde und welche Sportarten keine echten Argumente mehr haben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.01.2013 - 19:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 799003
Anzahl Zeichen: 991
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...