Mitteldeutsche Zeitung: zu Polizeieinsatz bei Neonazi-Demo in Magdeburg
(ots) - Tatsache, dieses Mal gibt es keine hässlichen
Bilder aus Sachsen-Anhalt. Das ist ein wichtiger Achtungserfolg,
über den sich jetzt viele freuen dürfen. Auf jeden Fall die Akteure
und die 12 000 Besucher der städtischen Meile der Demokratie, die
damit ein großes Zeichen gegen Rechts setzten. Genau so können die
engagierten jungen Leute jubeln, die überwiegend friedlich gegen
die Nazis demonstrierten. Aber auch das gehört zur Wahrheit dazu:
Ohne eine Polizei, die ihr Handwerk versteht, hätte die
Landeshauptstadt die Herausforderung vom Wochenende wohl kaum
meistern können.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2013 - 19:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 795208
Anzahl Zeichen: 794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zu Polizeieinsatz bei Neonazi-Demo in Magdeburg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...