Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BATT (Bielefeld) zum Einkommen der Landwirte
(ots) - Da sind die Bauern nicht anders als Politiker,
Manager oder Journalisten: Sie möchten ungern, dass ihre Einkommen in
der Zeitung stehen. Schon gar nicht, wenn die Gewinne, wie im
vergangenen Wirtschaftsjahr, gleich um 18 Prozent in die Höhe
schnellten. Um keinen Neid aufkommen zu lassen: Es handelt sich um
Durchschnittswerte. Die Situation des einzelnen Landwirts sieht oft
anders aus. So werden auch 2013 vermutlich einige Betriebe sogar
schließen. Das liegt selten an fehlendem Fleiß oder falschen
unternehmerischen Entscheidungen, sondern an Dingen wie
Bodenbeschaffenheit, Wetter und einem im Einzelfall besonders harten
Wettbewerb. Neid ist auch deshalb nicht angebracht, weil die Preise
für Lebensmittel Jahrzehnte lang stagnierten. Landwirtschaft erschien
schon als eine sterbende Branche. Das ändert sich nun - und darüber
sollten sich die Verbraucher freuen. Schließlich geht nichts über
gesunde Lebensmittel aus der Region. Dass wegen der verbesserten
Einnahmen auch die EU weniger Geld an deutsche Landwirte überweisen
muss, ist ein Nebeneffekt - aber doch sehr angenehm.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2013 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 794274
Anzahl Zeichen: 1346
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BATT (Bielefeld) zum Einkommen der Landwirte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...