Mitteldeutsche Zeitung: Regierungssitz
Unionspolitiker Bosbach kritisiert Steinbrück für dessen Äußerungen zum Standort Bonn
(ots) - Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses,
Wolfgang Bosbach (CDU), hat die Äußerungen des SPD-Kanzlerkandidaten
Peer Steinbrück über eine komplette Verlegung des Regierungssitzes
von Bonn nach Berlin kritisiert. "Ich kann mich nicht erinnern, dass
er sich als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen so geäußert
hat", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Online-Ausgabe). "Offenbar glaubt Steinbrück, auf diese Weise in
Berlin und Brandenburg punkten zu können." Es sei aber falsch, alle
viertel Jahre die betroffenen Mitarbeiter zu verunsichern. Bosbach
fügte hinzu: "Das Bonn-Berlin-Gesetz ist die Geschäftsgrundlage. Wer
es ändern will, der sollte es offen sagen und mit offenem Visier
kämpfen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 791439
Anzahl Zeichen: 953
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Regierungssitz
Unionspolitiker Bosbach kritisiert Steinbrück für dessen Äußerungen zum Standort Bonn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...